
Accessibility – supporting learners with needs in a digital world
Seit einigen Jahren ist die Digitalisierung auf dem Vormarsch. Sie wurde vor allem in den vergangenen Monaten ein noch präsenteres Querschnittsthema. In der Arbeit mit Auszubildenden, die einen sonderpädagogischen Förderschwerpunkt im Bereich Lernen haben, ist der Erwerb digitaler Kompetenzen eine große Aufgabe für das Fachpersonal. Täglich wird deutlich, dass die digitale Welt noch nicht barrierefrei gestaltet ist, aber dennoch eine vorherrschende Rolle im Alltag spielt. Gleichzeitig ist die Entwicklung sozialer und persönlicher Kompetenzen zur Integration auf dem Arbeitsmarkt unerlässlich.
Hier finden wir uns als Kooperationspartnerschaft in einem Spannungsfeld wieder, das wir überbrücken wollen. Im gemeinsamen Austausch der Partner aus Deutschland (KIDS & CO und Konrad-Zuse-Schule Berlin), Griechenland (IFF und 2EPAL Alexandroupoli), Schweden (Activa und Gymnasiesärskolan Örebro Kommun) und Zypern (Learning Center for Youth) werden wir ein Konzept erarbeiten, wie Lehrende in diesem Spannungsfeld agieren können. Im Rahmen der Projektergebnisse werden sowohl die Lehrenden als auch die Lernenden in ihren Soft Skills gefördert.
Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Das Abschlussevent des Projekts „Digital Accessibility“ fand am 10. April 2025 im Informationszentrum Marzahn-Hellersdorf in Berlin statt.
Im Rahmen eines „Multiplier Events“ kamen zahlreiche internationale Teilnehmende aus Jugend-, Bildungs- und Sozialarbeit zusammen, um die Ergebnisse des Projekts gemeinsam zu reflektieren und in die Breite zu tragen.
Nach einer kurzen Begrüßung und einem Warm-up zur Vorstellung der Teilnehmenden folgte die Präsentation des Projektverlaufs. Dabei wurden Ziele, Umsetzungsphasen und zentrale Ergebnisse erläutert. Besondere Beachtung fanden das Projekthandbuch sowie eine Sammlung erprobter Methoden und Techniken, die digitale Kompetenzen sowie Selbstbestimmung und Teilhabe junger Menschen fördern sollen – insbesondere für diejenigen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf. Die Reader stehen auf dieser Projektseite zum Download bereit.
Der inhaltliche Schwerpunkt des Tages lag auf der praktischen Anwendung der entwickelten Instrumente. In mehreren Workshopphasen konnten die Teilnehmenden Methoden kennenlernen und selbst ausprobieren. Ziel war es, digitale Tools und kreative Methoden als Mittel zur Stärkung von Selbstwirksamkeit zu erfahren und für die eigene Praxis nutzbar zu machen. Begleitend wurden auch die erstellten Projektbroschüren vorgestellt.
Die Veranstaltung schloss mit einer Reflexion über die Erfahrungen der Teilnehmenden und einem Ausblick auf Möglichkeiten des Transfers in andere Einrichtungen und Projekte.
Das Multiplier Event war ein gelungener Abschluss des Projekts Accessibility - Supporting Learners with Needs in a Digital World, das gemeinsam mit europäischen Partnerorganisationen die digitale Teilhabe von Jugendlichen systematisch in den Fokus genommen hat. Die Beteiligung von Fachkräften und Trägern mit unterschiedlichen Arbeitsfeldern trug dazu bei, dass die entwickelten Materialien und Konzepte über den Projektkontext hinaus Verbreitung finden können.
Ende September 2024 verwandelte sich die "Gäste-Etage Berlin" in einen lebendigen Treffpunkt europäischen Lernens:
Vom 22. bis 28. September kamen 62 Jugendliche und Lehrkräfte aus Deutschland, Schweden, Griechenland und Zypern zur „Skills Week – Welcome to the digital world“ zusammen, dem Herzstück des Erasmus-Plus-Projekts „Accessibility – Supporting Learners with Needs in a Digital World“.
Begleitet von den Gastgebenden von KIDS & CO machte sich die internationale Gruppe in einer Woche voller Workshops, Exkursionen und Feierlichkeiten gemeinsam auf den Weg in eine inklusivere, digital geprägte Zukunft. Der didaktische Rahmen war klar: Barrierefreiheit und Inklusion sollten nicht nur Schlagworte bleiben, sondern erlebbar werden. Vormittags sorgten Energizer- und Sprachanimationen dafür, dass Sprachbarrieren abgebaut wurden, bevor die Teilnehmenden in vielfältige "Skill-Tracks" eintauchten – von „The world of jobs“ bis hin zu einer "Digital Treasure Hunt" quer durch die Hauptstadt. Ob sie mithilfe von Bildsprache Geschichten ohne Worte erzählten oder im Erste-Hilfe-Kurs lebensrettende Basics übten, stets stand der inklusive Zugang im Vordergrund: praktische Aufgaben, anschauliche Videos und gegenseitige Unterstützung eröffneten insbesondere Jugendlichen mit Einschränkungen neue Lernräume.
Die Nachmittage gehörten dem "Hand- und Kopfwerk": In der Werkstatt surrten Bohrer für kleine Holzsegelschiffe, an Töpferdrehscheiben wurden kunstvolle Schalen geschaffen und Button-Maschinen spuckten bunte Statements aus. Wer lieber kulinarisch experimentierte, rührte in dampfenden Marmeladentöpfen oder bereitete interkulturelle Abendessen vor. Jeden Abend ein anderes Team, ein anderes Rezept und jede Menge Gelegenheit, Traditionen aus Örebro, Alexandroupolis oder Limassol mit Berliner Flair zu vermischen.
Im Verlauf der Woche wuchsen Selbstvertrauen und Gruppengefühl spürbar. Die Jugendlichen erkundeten gemeinsam die Stadt, hielten Eindrücke in einer Fotodokumentation „Our week in pictures“ fest und probierten neu gewonnene Fähigkeiten unmittelbar aus. Abends ließen sie den Tag bei Spielen, Musik und spontanen Tanzeinlagen ausklingen – eine kreative Pause, in der Grenzen zwischen Sprachen, Kulturen und Fähigkeiten einfach verschwanden.
Der krönende Abschluss war eine große Grill- und Zertifikatsfeier: Unter Beifall erhielten alle ihren Europass, eine Torte mit einem Gemeinschaftsbild würdigte die neu geknüpften Freundschaften. Es war ein symbolischer Vorgeschmack auf die nachhaltigen Netzwerke, die über das Projekt hinaus wirken sollen. Gestärkt mit handfesten Kompetenzen, frischem Selbstbewusstsein und einer Menge neuer Ideen fuhren die Teilnehmenden nach Hause, überzeugt, dass eine digitale Welt nur dann wirklich modern ist, wenn sie für alle zugänglich ist.
Im April 2024 trafen sich die Projektpartner*innen in Alexandroupolis/Griechenland zu einem Train-the-Trainer Seminar zum Thema Neurolinguistisches Programmieren (NLP) und digitale Arbeitsmethoden.
Unter Anleitung einer Expertin wurden anhand von angewandten Übungen verschiedene Kommunikationsmethoden der neurolinguistischen Prozessarbeit gelernt, um diese zukünftig hilfreich in die pädagogische Arbeit einbinden zu können. Die direkt zur Anwendung gebrachten Methoden ermöglichten zugleich einen wertvollen transnationalen Austausch, um methodisch von- und miteinander zu lernen. Eines der Ziele, auf die sich in Gruppen- und Plenumsarbeit bereits geeinigt wurde, ist die Notwendigkeit der Entwicklung einer digitalen Strategie für die Einrichtungen, um die jeweiligen Fachkräfte und Zielgruppen in ihren Hard Skills und Soft Skills der digitalen Alltagswelt zu fördern.
Gute Gelegenheiten zum Netzwerken ergaben sich auch im kulturellen Rahmen. So hatten wir Zeit, uns beim kulinarischen Beisammensein besser kennenzulernen und uns über die Hürden im Arbeitsalltag auszutauschen. Eine gemeinsame Planung zur Jugendbegegnung im September zeigte, wie viel abwechslungsreicher Input aus den einzelnen Ländern die große Gruppe bereichern wird.
Das Projekttreffen im März 2024 führte uns nach Zypern, einem Land mit reicher und diverser Kultur. Unsere Partnerorganisation LC Youth in Limassol stellte für die angereisten Teilnehmenden ein tolles Programm mit lehrreichem Inhalt zusammen.
Nachdem LC Youth uns am ersten Tag ihre Wirkungsstätte vorstellten und mit aussagekräftigen Präsentationen ihre Arbeit erläuterten, durften wir einige junge Menschen aus ihren Projekten kennenlernen. Diese stellten uns gekonnt ihre Erfahrungen vor, die sie mit dem Team und anderen Projektteilnehmenden machen durften – und das sogar auf Englisch. Hier ging es um Highlights ihrer Tätigkeiten auf dem Weg ins Berufsleben, von denen sie stolz berichteten.
Anschließend besprachen wir im Plenum den Stand des Projekts und bereiteten die kommende Train-the-Trainer Session vor. Dafür wurde uns vom griechischen Partner ein Input für NLP-Methoden gegeben, den wir direkt zur Anwendung brachten. Mit dieser Methodik im Hinterkopf sollen zukünftig die Lerneinheiten aus den zuvor geteilten Best-Practise-Beispielen bereichert werden können. Hier schließt auch der Einbezug der medialen und digitalen Bildung an, die benötigt wird, um unsere jeweiligen Zielgruppen bestmöglich auf das Arbeitsleben vorzubereiten.
Am zweiten Tag besichtigten wir eine Schule mit berufsorientierendem Anteil. Sie war modern und weitläufig, vorgestellt wurde sie uns von dort lernenden Schüler*innen. Ein von ihrem gastronomischen Bildungsbereich für unsere Gruppe vorbereitetes Mittagessen wurde fachmännisch serviert und hat super geschmeckt. Hier haben wir Einblicke in den (Berufs-) Schulalltag aus erster Hand gewonnen. Anschließend durften wir ein von LC Youth verwaltetes Wohnprojekt für Menschen mit Autismus besichtigen. Hier wird gewährleistet, dass die Bewohner*innen eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Betreuung und Begleitung erfahren. Dies war sehr beeindruckend und wir verspürten große Dankbarkeit.
Nach der Rückkehr zur Organisation gab es eine Gruppenarbeit, in der wir sowohl über unsere gemeinsamen Pläne für das kommende Treffen als auch über unsere Strategien zur Veröffentlichung der Projektergebnisse sprachen. Damit sind wir unserem Projektziel wieder einen Schritt näher gekommen. Wir lernen von- und miteinander, wodurch sich Gestaltungsräume bei der eigenen pädagogischen Arbeit eröffnen.
Das dritte transnationale Treffen fand in Alexandroupolis (Griechenland) statt. Dieses Mal ging es um das Teilen der jeweiligen Best-Practise-Beispiele aus den Partnerländern für die Integration Jugendlicher in den Arbeitsmarkt:
Dazu lernten wir vom griechischen Projektpartner „International Forum Faros“ die Heldenreise aus der NLP Methode kennen. „2 EPAL“ stellten uns ihre Methoden zur digitalen Beteiligung der Schüler*innen vor. KIDS & CO gab Einblick in zwei erfolgreiche Wege ins Arbeitsleben: die Projekte Perspektivwerkstatt und MAP Europa mit einem 2-monatigen Auslandspraktikum. Die Konrad-Zuse-Schule stellte ihre Schülerfirma und weitere aktivierende Integrationsmaßnahmen vor. „LC Youth“ aus Zypern präsentierte viele kreative Projektideen, die das soziale Miteinander fördern. „Stiftelsen Activa“ (Schweden) zeigte ihre erfolreiche Variante der Supported Mobility, die ein einmonatiges Auslandspraktikum beinhaltet. Und das „Virginska Gymnasiet“ sprach über die Nutzung von Symbolen, um die Kommunikation mit jungen Menschen mit erhöhtem Förderbedarf zu erleichtern.
Es waren erneut spannende Einsichten und Perspektiven, die die Projektpartnerschaft und das Know-how ihrer Akteure weiter vertieften. Nun geht es darum, aus diesen Ergebnissen gemeinsam Materialien für die pädagogische Arbeit zu entwickeln!
Das Projekttreffen im April 2023 fand in Örebro/Schweden statt und stand im Zeichen der Auswertung der Interviews mit den Fokusgruppen: Welche Erfahrungen haben die jungen Menschen in den einzelnen Ländern hinsichtlich „digitale Zugänglichkeit der Lebens- und Arbeitswelt“ gemacht? Fühlen sie sich durch die von den Bildungseinrichtungen ergriffenen Maßnahmen gut integriert? Dazu haben alle Partner*innen eine Präsentation ihrer Befragungen mit Teilnehmer*innen und Mitarbeiter*innen erstellt und vorgetragen.
Wir definierten außerdem einige Begriffe, insbesondere den vielschichtigen Begriff „Accessibility“ (Zugänglichkeit), um eine einheitliche Sprache zu etablieren. Welche Formulierungen zur Zielgruppe werden verwendet, auch im Hinblick auf eine inklusive und gerechte Sprache? Dies und mehr wurde in Gruppen lebhaft diskutiert.
Um während des Austauschs auch die Kultur des Gastgeberlandes zu erleben, ermöglichte uns der Projektpartner Activa eine geführte Tour durchs Schloss Örebro, eine mittelalterliche Festungsanlage. So hatten wir eine produktive Zeit und gute Gelegenheiten, die Arbeit und Gepflogenheiten der Partnerländer besser kennenzulernen.
Bis zum nächsten Projekttreffen, das In Alexandroupoli/Griechenland stattfindet, tragen alle Partner*innen den Status Quo der zuvor definierten „Accessibility“ im jeweiligen Land zusammen. Jedes Land stellt dort in der nächsten Sitzung ein Best-Practise-Beispiel gelungener Integration vor. Außerdem werden wir mit der Arbeit an dem Trainingsmaterial für pädagogische Fachkräfte beginnen. So steht uns ein weiterer spannender Austausch bevor, bei dem wir die Projektziele weiter vorantreiben.
Ein erster wichtiger Meilenstein des Projekts fand statt, indem wir eine gemeinsam vereinbarte Bestandsaufnahme zum Thema „Accessibility“ durchgeführt haben. Uns war es wichtig, mit Projektstart noch einmal die jungen Menschen und Fachkräfte zu Wort kommen zu lassen. Ziel war es, neben dem Feststellen des aktuellen Bedarfs, bewährte Methoden und Ansätze in der Arbeit von beiden befragten Zielgruppen zu erhalten.
Die Befragungen brachten interessante Aspekte für die weitere Arbeit. Die jungen Menschen im Alter zwischen 17 und 30 Jahren gaben sehr differenzierte Antworten, was sie unter „Teilhabe“ verstehen. So gaben sie beispielsweise an, dass für sie Teilhabe heißt, „Zugang zu Informationen“ zu haben.
Die Befragung der Fachkräfte brachte ebenfalls interessante Aspekte. Hier spielt die digitale Ausstattung in den Ländern eine entscheidende Rolle und wie ausbaufähig einzelne Lebensbereiche sind. Auch wenn viele praktische Angebote mit digitalen Aspekten kombiniert werden, so ist noch Entwicklungsbedarf nach oben, um den Bedarfen der Zielgruppe gerecht zu werden.
Das erste transnationale Treffen fand vom 12. bis 16. September 2022 in Berlin statt. Neben dem persönlichen Kennenlernen standen vor allem die Bildungssysteme der Länder im Mittelpunkt. Wie funktionieren die Ausbildungssysteme in Schweden, Zypern und Griechenland und was ist anders als bei uns? Die Ergebnisse werden in unserem Projektleitfaden zu lesen sein, den wir gemeinsam erstellen möchten.
Downloads
Medienpräsenz der Projektpartner
KIDS & CO g.e.V.
Konrad – Zuse – Schule Berlin
konrad-zuse-schule-berlin.de
Konrad-Zuse-Schule
konrad_zuse_schule_berlin
Virginska Gymnasiet
gymnasieskolor.orebro.se
virginskagymnasiet
virginskagymnasietorebro
2 EPAL Alexandroupoli
Projektinterview im griechischen TV
Lizenz und Haftungsausschluss
Accessibility - Supporting learners with needs in a digital world © 2022 von KIDS & CO g.e.V. ist lizensiert unter CC BY-NC 4.0
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