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Preis soziale Stadt


Für sein Engagement bei der Gestaltung und Pflege des Wohnumfeldes mit Jugendlichen und nach deren Ideen wurde KIDS & CO mit dem Preis soziale Stadt 2016 ausgezeichnet. Als modellhaft wird die gelungene Verbindung von Jugendsozialarbeit und Berufsorientierung gesehen. Diese Verbindung blieb auch nach Beendigung des im Wettbewerb vorgestellten Projektes JUWEL kennzeichnend für die Arbeit des Vereins.

Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbauministerium, zeichnete gemeinsam mit den Auslobern des Wettbewerbes insgesamt 6 Projekte für ihr umfassendes Engagement in Deutschlands Stadtquartieren aus. "Wir ehren heute herausragende Projekte, die den Gedanken der Sozialen Stadt vorbildlich umgesetzt haben. Ihr Engagement in ihren Nachbarschaften ist uns wichtig. Dafür brauchen sie verlässliche Unterstützung. Deswegen haben wir nach Jahren der Kürzung seit 2014 die Mittel für die Soziale Stadt fast vervierfacht. Angesichts der zunehmenden sozialen Integrationsaufgaben wollen wir die soziale Stadtentwicklung ab 2017 mit zusätzlichen 300 Millionen Euro fördern. Wir schlagen einen Investitionspakt vor: für Schulen, die sich in den Stadtteil öffnen, Kitas, in denen Integration stattfindet und Stadtteilzentren, in denen Menschen sich begegnen und sich über kulturelle Unterschiede hinweg kennen lernen".

Der Wettbewerb zum Preis Soziale Stadt ist eine Gemeinschaftsinitiative des AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverbandes, des Deutschen Städtetages, des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Deutschen Mieterbundes und des vhw Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung und wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützt.